Nützliche Tools: del.icio.us

Social Bookmarking? del.icio.us ist diesbezüglich ja einer der ganz grossen Anbieter. Lange habe ich gezögert, mittlerweile bin ich aber von dem Gedanken überzeugt, dass es sehr praktisch ist, seine Bookmarks jederzeit bequem erreichen zu können.
Und da ich mich auf E-Learning-Bookmarks, die ich fürs Studium interessant fand und finde, beschränke, sind es auch nicht allzu private Informationen.

Sehr gut finde ich auch die Integrationsmöglichkeit in Firefox, wodurch es sehr einfach möglich ist, neue Bookmarks bei del.icio.us abzulegen oder die bereits abgelegten einzublenden.
delicious my del.icio.us

SOL – Meilenstein 5 – Podcasts

Nun ist auch mein letzter SOL-Podcast, diesmal zum Thema „Einsatzmöglichkeiten von Podcasts im universitären Bereich“, fertig. Bzw. er ist schon seit einigen Tagen fertig, da auch für diese SOL-Woche schon länger vorher abzusehen war, dass in der eigentlichen Woche dafür keine Zeit sein würde. Abendliche Gruppentermine zum Lerntakt sind eine schöne Sache, aber sollten vielleicht nicht unbedingt gehäuft in der SOL-Woche auftreten.

Die eigentliche Produktion meines mittlerweile 3. Podcasts ging schon ziemlich schnell, d.h. es zeichnete sich bereits eine gewisse Erfahrung ab. Ich kann mir durchaus vorstellen, auch nach der SOL-Einheit noch weitere Podcasts zu erstellen, wenn mir geeignete Themen begegnen und ich Zeit für die Inhalts-Recherche habe (Letzteres wird sicher eher das Problem sein).

Schön fand ich auch die positiven Rückmeldungen zu meinen beiden bisherigen Podcasts – das motiviert zusätzlich. Doch auch ohne zusätzliche Motivation hat mir die Arbeit an diesem SOL-Block wieder viel Spass gemacht und fand halt eine knappe Woche früher statt als im Zeitplan vorgesehen.

Dass nun ein greifbares Ergebnis in Form von 3 Podcasts zum Themenbereich „Überblick über Podcasts“ vorliegt, gefällt mir sehr gut.

Hier nochmal der Link: http://www.idethloff.de/loudblog-07/

und der Podcast-Feed

Nützliche Tools: Cmap

In den letzten Monaten habe ich viele neue kostenlose (Web2.0-)Anwendungen kennen gelernt, doch Cmap möchte ich wirklich einen eigenen Beitrag widmen. 58 MB Downloaddatei von http://cmap.ihmc.us/ sind zwar nicht wenig, aber es lohnt sich.

Nach der Installation hatte ich innerhalb von 10 Minuten das Prinzip der „Concept Maps“ verstanden und bereits ein Test-Beispiel erstellt. Die Exportmöglichkeiten sind vielfältig, u.a. als PDF und als Webseite. Hervorragend ist auch die Option, die erstellten Maps nicht nur auf dem eigenen Rechner zu speichern, sondern auf den weltweiten Cmap-Servern. Damit besteht die Möglichkeit, mit mehreren Leuten, denen man die Rechte zugewiesen hat, ohne technischen Aufwand zeitgleich an einer Map gemeinsam zu arbeiten, was auch wirklich funktioniert.
Das konnten wir jetzt in unserer Lerngruppe hervorragend nutzen – schön, dass es in einer der vorigen Lernaufgaben in einer anderen Teilgruppe um Mindmaps ging und man jetzt von deren Ergebnissen und der Beschäftigung mit Cmap profitieren kann!

Studium offline

Was kann man fürs Studium tun, wenn man über Ostern ein paar Tage in ein nettes kleines Hotel an der Mosel verreist, wo es keinen Internet-Anschluss gibt?

Einzel-Lernaufgaben bearbeiten, wo ich im Vorfeld schon die das Internet erfordernden Materialien gesichtet habe (z.B. den Text zum geplanten Wiki-Eintrag zu „Cognitive Apprenticeship“ schreiben und die Lernaufgabe zu Dörings „Kompetenzwanne“ erledigen). Bei Gruppenaufgaben wird es da leider schwierig bis unmöglich, so dass ich da morgen erst wieder voll einsteigen kann (ich hoffe, meine Gruppenpartner nehmen das nicht übel).

Jedenfalls gut, dass man einige Dinge noch offline erledigen kann 😉

Bernkastel-Kues