Interessante Effekte liefert folgender Nano Banana Prompt: https://nanoprompts.org/prompt-handbook/spatial-design#case318
In meinem Prompt nun statt der Katze ein Uhu, statt dem gemütlichen Zimmer eine Bibliothek und voilà:
Meine Eingabe bei Google Gemini, frei nach s.o.:
„A historical library room where the wall looks like a giant paper illustration, flat ink lines and watercolor washes, yet a corner of the „paper wall“ is peeled back, revealing a fully 3D forest behind it. The peeled edge curls outward like thick cardstock, casting a real shadow on the illustrated surface. The illusion: the 2D drawn objects (drawn shelves) cast realistic 3D shadows, while the 3D forest casts faint „ink“ shadows as if it is becoming a drawing. An eagle owl with a mouse sits half-in, half-out: front claws in 3D forest moss, back body with wings in 2D sketch form, seamlessly blended. Soft morning light, gentle pastel palette, tactile paper fibers visible, high detail, whimsical but believable „mixed-dimension“ realism.“
Eine schnelle Realisierung von interessanten kreativen Bild-Ergebnissen ganz ohne aufwändige Bildbearbeitung – KI macht es möglich. Wie sich wohl in Zukunft die Zugänge zu KI-Tools entwickeln werden? Nach den hohen Investitionsausgaben für KI ist der Weg zur Monetarisierung noch unklar. Ob die User-Daten von gläsernen Kunden „genügen“ oder die künftigen KI-Möglichkeiten für Privatpersonen (zusätzlich) hinter teuren Abos verschwinden?
Sehr nützlich finde ich das am 27.3.26 erschienene c’t Sonderheft „Geld & Daten“, um Mechanismen zu verstehen und auch etwas gegensteuern zu können (https://www.heise.de/news/Jetzt-erhaeltlich-c-t-Sonderheft-Geld-Daten-11241014.html).
***
Der bei meinen KI-Tests „obligatorische“ Waschbär darf natürlich in diesem Blogbeitrag nicht fehlen – ebenfalls mittels adaptiertem Nano Banana Beispiel-Prompt erzeugt.


