moodle07

Bereits im Januar habe ich mich für die moodle-Konferenz in der Universität Duisburg-Essen angemeldet – jetzt ist das Programm online: http://www.moodle07.de/programm

moodle habe ich beruflich mal getestet und fand die Möglichkeiten sehr überzeugend. Nun bin ich gespannt auf Praxisberichte und weitere Informationen.

 

Netucate Webkonferenzen

Heute habe ich zum zweiten Mail an einer Netucate-Webkonferenz teilgenommen: Es war wieder sehr interessant und hat Spaß gemacht – ich kann diese (kostenlosen) Konferenzen nur weiterempfehlen.
Da ich im Rahmen von „Educational Media“ die Netucate Zertifizierung mache, verbindet mich mit Netucate und iLinc natürlich ein besonderes Interesse und ich bin gespannt auf unsere nächsten Zertifizierungstermine, wo es dann auch um Application Sharing und Gruppenarbeit gehen wird!

5.2.07 „Blended Learning und Virtual Classrooms – Erfolge, Probleme und Lessons Learned aus fünf Jahren Erfahrung“ (Dr. Katharina Schnurer, e/t/s didactic media)
21.12.06 „Einsatz von virtuellen Seminaren im Master- und Bachelor-Studiengang – geht das?“ (Prof. Friedhelm Mündemann, FH Brandenburg)

Educational Media – was ist das?

… werde ich oft von Freunden gefragt. Daher hier der Link zur entsprechenden Webseite:
http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus

Im aktuellen Heft 01/2007 der Zeitschrift „my Job“ (Düsseldorf : Data-Becker) gibt es einen Artikel zu „Virtuellen Hochschulen“ mit einer umfangreichen Liste von Online-Studiengängen, u.a. natürlich auch mit Nennung von „Educational Media“ der Universität Duisburg-Essen.

Im 1. Semester stehen folgende Fächer an:
„Technische Grundlagen“, „Lernpsychologische und didaktische Grundlagen“, „Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen“ und „Selbstorganisiertes Lernen“.
Mein erster Eindruck nach 6 Wochen könnte nicht besser sein: inhaltlich hochinteressant, sehr nette Mitstudenten und Tutoren, großer Praxisbezug und ein sehr gutes Konzept dahinter.

Bleibt zu hoffen, dass das Ganze zeitlich neben einem Vollzeitjob zu bewältigen ist; doch da der Studiengang viel Spass macht, bin ich ganz optimistisch!

Groupware

Animiert durch den Studienbrief zu „Formen netzbasierter Wissenskommunikation und Kollaboration“ hatte ich Lust, mir eine Groupware-Software mal genauer anzusehen. Meine Wahl fiel auf E-GroupWare, zumal sie von meinem Webhoster auch direkt angeboten wird.

Ziemlich erstaunlich, was fuer eine Vielfalt an Funktionen mittlerweile in einer Open-Source-Anwendung drin ist: Von den zu erwartenden wie E-Mail, Adressbuch, Kalender, Aufgabenliste bis hin zu Projektmanager, Ressourcenverwaltung (sprich Raumbuchung usw.), Worfklow, Lesezeichenverwaltung, Wiki, einfacher Wissensdatenbank (Fragen, Antworten), kleinem Umfragetool und Dokumentverwaltung, …

Da man – was ja auch Sinn so einer Software ist – gezielt Anwendungen für registrierte Benutzer freigeben kann, könnte man (in engerem Rahmen als bei http://del.icio.us o.ä.) so auch gemeinsame Lesezeichen betreiben, was ich demnächst ausprobieren werde.