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	<title>IDs Blog</title>
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	<description>by Ingrid Dethloff</description>
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		<title>Erfahrungen mit der App-Entwicklung per Conduit</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 20:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Fazit vorweg: Conduit ist sehr einfach zu benutzen, scheint mir sehr durchdacht, sehr vielseitig und hat mir gut gefallen. Ja, nun habe ich eine eigene App &#8211; so schnell ging das. Mittels &#8220;Conduit Mobile&#8221; funktionierte das Erstellen rasch und schmerzlos und (bisher) sogar kostenlos. Die kleine Einschränkung &#8220;kostenlos&#8221; rührt daher, dass nach 500 Downloads Schluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Fazit vorweg: Conduit ist sehr einfach zu benutzen, scheint mir sehr durchdacht, sehr vielseitig und hat mir gut gefallen.</strong></em></p>
<p>Ja, nun habe ich eine eigene App &#8211; so schnell ging das. Mittels &#8220;Conduit Mobile&#8221; funktionierte das Erstellen rasch und schmerzlos und (bisher) sogar kostenlos. Die kleine Einschränkung &#8220;kostenlos&#8221; rührt daher, dass nach 500 Downloads Schluss ist bzw. dann (aus meiner Sicht erhebliche) Gebühren von 29 Dollar im Monat fällig werden. Diese Summe reicht auch nur bis 5000 Downloads, danach wird es nochmals teurer.<br />
Nun gut, aber zum Testen reicht das allemal, und mehr wollte ich in dem Fall gar nicht. Hier ein Erfahrungsbericht.<br />
<strong> </strong></p>
<h5>Screenshot des Web-Interfaces von Conduit bei der Entwicklung</h5>
<p><a title="Grosses Foto Conduit-App" href="http://www.idethloff.de/images/blog-app-01-gross.jpg" target="_blank"><img title="Screenshot bei Entwicklung" src="http://www.idethloff.de/images/blog-app-01r-klein.jpg" border="0" alt="Screenshot bei Entwicklung" /></a></p>
<p><strong><em>Wie ist der Workflow beim Erstellen einer App mittles Conduit?</em></strong><br />
Über die Webseite <a title="Conduit Mobile" href="http://mobile.conduit.com" target="_blank">http://mobile.conduit.com</a> kann man sich nach Eingabe seiner Webseiten-URL eine App aus verschiedenen Bausteinen zusammen bauen. Dabei hat man stets die Möglichkeit, sich in einem Emulator anzuschauen, wie das Bisherige auf verschiedenen Systemen ausschauen würde: Das funktioniert ausgesprochen gut und man kann sich das Ganze im Quer- oder Hochformat anschauen. Bis dahin benötigt man noch keine Registrierung bei der Firma: Erst wenn man das Ergebnis sichern möchte, muss man sich registrieren. Danach kann man weiter an der App editieren oder gleich zum Veröffentlichen übergehen. Dies beginnt mit einer Art Marketing-Formular mit weiteren Daten zur App.</p>
<p>Dann geht alles ganz schnell: Die Web-App wird erstellt und die Android-App gleich mit dazu. Eine Windows-Phone-App wohl auch, aber das konnte ich mangels Gerät noch nicht testen. Eine iOS-App gibt es erstmal nicht, dafür wären weitere Schritte, u.a. die Zertifizierung durch Apple, nötig. Conduit legt sehr viel Wert auf Marketing, d.h. man erhält für seine Nutzer automatisch eine individuelle Webseite mit QR-Code  (s. Bild unten). Öffnet man diese mit einem Mobil-Gerät, so wird man sofort auf die Web-App weitergeleitet oder erhält die Möglichkeit zum Download der native App. Für iOS-Geräte reicht es übrigens, einfach die Web-App-URL auf den Home-Screen abzulegen, worauf man beim Aufruf der Seite gleich hingewiesen wird!<br />
Apropos Kosten: Wenn man mit seiner App anschließend richtig in die bekannten App Stores möchte, enstehen erstens noch weitere Kosten und zweitens im Falle von Apple auch noch einige Arbeit. Die Gebühren für einen Android-Developper-Account liegen laut Conduit bei einmaligen 25 Dollar, die Gebühren für einen entsprechenden iOS-Developper-Account bei jährlich 99 Dollar.</p>
<p><strong><em>Was kann man im Einzelnen mit den vorgefertigten Bausteinen tun?</em></strong><br />
Mein Eindruck: Conduit legt dabei den Schwerpunkt auf bekannte soziale Netzwerke und Web2.0-Dienste. Da muss man nur noch die URL und den öffentlichen Account-Namen (und vielleicht noch eine Playlist oder ein Album) eingeben und das war&#8217;s schon (Twitter, YouTube, Flickr). Mein eigenes Blog wurde per rss-Feed auch gut erkannt. Gar nicht erkannt wurde hingegen mein Podcast-Feed aus Loudblog; da musste ich mir dann einen Audio-Baustein manuell mit den gewünschten Podcast-Dateien und Texten zusammen bauen. Aber das ging ja auch. Wie ich meine php-basierten Diashows hineinbekommen hätte, weiß ich nicht und daher habe ich für den Test darauf verzichtet.<br />
Man kann bei der Gestaltung der App aus verschiedenen Vorlagen wählen, wo und wie man die einzelnen Menüpunkte bei der App gerne hätte und auch die Farbgestaltung ist flexibel. Sehr schön und einfach also.<br />
Das Ergebnis hat bei mir nicht so viel mit meiner eigentlichen Webseite zu tun und ich glaube auch nicht, dass man mittels Conduit eine 1:1 Mobile-Variante erstellen kann, aber das ist auch nicht Sinn der Sache. Sondern die Stärken liegen eher darin, verschiedene Quellen zu bündeln und über eine App anzubieten.<br />
Meine Test-Bausteine finde ich in der Kombination auch nicht unbedingt einer App wert, aber mir ging es ja auch darum, zu testen, was technisch machbar ist. Mit diesem Hintergrundwissen könnte ich nun abschätzen, was mittels dieser Technik eine sinnvolle App wäre <img src='http://blog.idethloff.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><em>Web-App oder Native-App?</em></strong><br />
Per Conduit erhält man Beides &#8211; aber natürlich ist entscheidend, was man eigentlich als Quelle und Bausteine benutzt hat. In meinem Fall wäre die App offline absolut unbrauchbar, weil ich nur Online-Dienste eingebunden habe, die einen Netz-Zugang erfordern.<br />
Native Apps haben aus meiner Sicht generell 4 Vorteile:</p>
<ul>
<li> Man könnte einrichten, dass Inhalte offline nutzbar wären (was ich immer noch für den Hauptvorteil halte).</li>
<li> Man könnte Dinge nutzen, die technisch nur als native App programmierbar sind (also man hätte u.U. weitere attraktive Funktionen).</li>
<li> Man kann Dinge übersichtlich zusammen bauen, die technisch auf einer Webseite nicht zusammen abbildbar wären (verschiedene Server etc.).</li>
<li>Es ist natürlich cooler, eine eigene App in einem der bekannten Stores zu haben.</li>
</ul>
<p>Für mein gewähltes Testbeispiel greifen diese alle nicht, da reicht also die Web-App-Variante.</p>
<p><strong><em>Statistik</em></strong><br />
Als eingeloggter Nutzer erhält man bei Conduit eine ausführliche Nutzungs-Statistik der App: bisherige Downloads, Art der Systeme, Land etc.</p>
<p><strong><em>Quelle</em></strong><br />
Auf Conduit aufmerksam geworden bin ich übrigens durch einen Bericht in der Zeitschrift &#8220;Page: Ideen und Know-how für Design, Werbung, Medien&#8221;, Ausgabe 04.12, Seite 094</p>
<p><em><strong>Last but not least &#8211; Der Link zu meiner neuen App:</strong></em></p>
<p><a title="IDs Test-App" href="http://idethloff.mobapp.at/" target="_blank"><strong>http://idethloff.mobapp.at/</strong><br />
<img title="Zu meiner App" src="http://www.idethloff.de/images/blog-app-02r-klein.jpg" border="0" alt="Zu meiner App" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S. Meine ersten Web-App-Versuche liegen schon lange zurück, damals per iWebKit, das mir sehr gut gefallen hat (s. <a title="iWebKit" href="http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=413" target="_blank">Blogeintrag vom 11. April 2010</a>)</p>
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		<title>ELC Adobe Connect Doku als EPUB</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Heidelberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen von Tests mit dem EPUB-Format habe ich am Wochenende meine &#8220;Adobe Connect-Doku für Lehrende&#8221; als EPUB erstellt. Grundlage war ein Microsoft Word-Dokument, das ich auf einem Mac über die kostenpflichtige Software &#8220;Pages &#8217;09, V. 4.1&#8243; (im Mac App Store für 15,99) ins EPUB-Format umgewandelt habe. Prinzipiell ganz einfach, einige Dinge erforderten dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von Tests mit dem EPUB-Format habe ich am Wochenende meine &#8220;Adobe Connect-Doku für Lehrende&#8221; als EPUB erstellt. Grundlage war ein Microsoft Word-Dokument, das ich auf einem Mac über die kostenpflichtige Software &#8220;Pages &#8217;09, V. 4.1&#8243; (im Mac App Store für 15,99) ins EPUB-Format umgewandelt habe.</p>
<p>Prinzipiell ganz einfach, einige Dinge erforderten dann aber doch in Pages Nacharbeiten. Wichtig insbesondere: einheitliche (Absatz-)Formatierungen, keine Bilder neben Texten (sondern nur zwischen Texten) und das Inhaltsverzeichnis habe ich lieber in Pages neu erzeugt.</p>
<p>Da die Kopfzeilen bei der Konvertierung zu EPUB (logischerweise) wegfallen, müssen dortige Inhalte anderweitig im Pages-Dokument untergebracht werden, z.B. das Datum mit dem Stand der Doku. Ebenfalls sinnvoll: eine Extra-Coverseite anlegen, da sonst einfach die erste Inhaltsseite als Titelseite gewertet wird. Das wiederum hat hinterher Auswirkungen auf die Darstellung in verschiedenen EPUB-Readern.</p>
<p>Ob sich jeder Inhalt für ein EPUB eignet bzw. dieses dann sinnvoll auf jeglichem mobilen Endgerät genutzt werden kann, halte ich für fraglich. Für meine Konvertierung der &#8220;Adobe Connect Doku für Lehrende&#8221; würde ich das jedenfalls nicht sagen. Da sie viele Bilder enthält, ist die Nutzung auf kleinen Displays m.E. nicht mehr gut möglich, man verliert zu schnell den Zusammenhang zum Text. Des Weiteren hat meine automatische EPUB-Konvertierung in verschiedenen Playern / Betriebssystemen, die mir zur Verfügung standen, einige Probleme zu Tage gebracht:</p>
<p><strong>Geräte-Test mit der AC Doku im EPUB-Format</strong></p>
<p><strong>1) iPad</strong><br />
<strong>Sehr gut sieht das Ergebnis aus auf dem 9,7-Zoll-Display des iPad.</strong> <strong>Insbesondere in iBooks 1.5 könnte man tatsächlich sehr gut mit dem Ergebnis arbeiten! </strong>Auf dem iPad mit Stanza 3.2 ginge es auch noch recht gut, obwohl hier der Nachtmodus versagt (schwarz auf schwarz) und die Überschriften auf Ebene 2 eine ziemlich mickrige Schriftgröße erhalten. In beiden Apps bleiben aber noch die im Text ursprünglich als &#8220;fett&#8221; ausgezeichneten Textstellen erhalten, was das Arbeiten mit dem Inhalt deutlich erleichert. In iBooks kann man die Bilder immerhin durch Doppelklick und anschließendes Zoomen genauer anschauen &#8211; ob und wie das in Stanza ginge&#8230;<br />
Auf einem<strong> iPod Touch</strong> sieht das Layout ähnlich gut aus, nur ist die Anzeige halt wirklich sehr klein bzw. wenn man die Schrift vergrößert, passt nicht mehr viel auf eine Bildschirmseite.</p>
<p><strong>2) Android-Handy</strong><br />
Weniger empfehlenswert: Meine EPUB auf Android mit kleinem Display. Auf dem 4-Zoll-Display meines Samsung Galaxy S hat man eh schon wenig Platz, und bei Inhalten mit vielen Bildern wird es schwierig. Zudem erkennen beide Android-EPUB-Apps, mit denen ich getestet habe, meine &#8220;fett&#8221; ausgezeichneten Textstellen nicht, wodurch mein Inhalt extrem unübersichtlich wird.<br />
Getestet habe ich übrigens mit den aktuellen Versionen von &#8220;Aldiko&#8221; (der wiederum den Nachtmodus lesbar umsetzt) und &#8220;FBReader&#8221;.</p>
<p><strong>3) Desktop-Rechner (Mac / Win)</strong><br />
Auf einem Desktop-Rechner kann man sich EPUBs natürlich auch ansehen (wenngleich in meinem Testobjekt sicherlich die PDF-Datei die übersichtlichere Option wäre).<br />
Unter Mac/Windows habe ich hier einerseits mit dem Firefox-Add-on &#8220;EPUBReader&#8221; getestet und andererseits mit der Software &#8220;calibre&#8221; (Version 0.8.35). Hier kann man sich das von Pages erzeugte Ergebnis wenigstens gleich anschauen.</p>
<p><strong>Fazit meines Word-Dokument-Tests:</strong></p>
<ul>
<li> Nicht jeder Inhalt eignet sich automatisch als EPUB.</li>
<li> Ggf. sind weitere Formatierungsarbeiten des Ursprungsdokuments nötig.</li>
<li> Die Anzeige der EPUBs ist u.U. noch ziemlich Geräte-abhängig (Display-Größe sowieso, Betriebssystem, App).</li>
<li> Die Umwandlung an sich ist über Pages extrem einfach &#8211; ein Blick in die einzelnen Dateien des EPUB-Containers (Entzippen) zeigt, was eigentlich alles dahinter steckt.</li>
</ul>
<p>Wer sich die EPUB in der bisherigen Version mal anschauen möchte, hier ist sie: <a title="AC 8 Doku EPUB" href="http://www.idethloff.de/download/AC8-Doku-v2.epub" target="_blank">Link</a>.</p>
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		<title>Sylt-Impressionen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen, die mit der Coolpix S8100 erstellten Urlaubs-Clips mit iLife11 zu bearbeiten. Hier übers Bild der Link zum YouTube-Video; leider ließe sich das 640&#215;360-Video in meinem schmalen WordPress-Layout nur noch viel kleiner einbinden: Musik erstellt mit GarageBand auf dem iPad, Dank an Michael!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen, die mit der Coolpix S8100 erstellten Urlaubs-Clips mit iLife11 zu bearbeiten.</p>
<p>Hier übers Bild der Link zum YouTube-Video; leider ließe sich das 640&#215;360-Video in meinem schmalen WordPress-Layout nur noch viel kleiner einbinden:</p>
<p><a title="YouTube Sylt-Impressionen IDelearn" href="http://youtu.be/FYIBpV4Klps"><img src="http://www.idethloff.de/images/sylt-vorschau.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Musik erstellt mit GarageBand auf dem iPad, Dank an Michael!</em></p>
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		<title>iPad im Einsatz</title>
		<link>http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=935</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ansicht auf dem iPad während einer Beamer-Keynote-Präsentation Mobiles Lernen finde ich nicht nur ein wichtiges Thema, sondern beschäftige mich auch selbst recht intensiv damit. Veschiedenste Geräte mit iOS und Android zu testen, um zu schauen, wo Möglichkeiten und Grenzen liegen, finde ich sehr spannend. iPad und Beamer Der iPad lässt sich dann doch leichter mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.idethloff.de/images/ipad-keynote-250.jpg" alt="Foto iPad-Keynote" width="250" height="188" /></p>
<p><em>Ansicht auf dem iPad während einer Beamer-Keynote-Präsentation</em></p>
<p>Mobiles Lernen finde ich nicht nur ein wichtiges Thema, sondern beschäftige mich auch selbst recht intensiv damit. Veschiedenste Geräte mit iOS und Android zu testen, um zu schauen, wo Möglichkeiten und Grenzen liegen, finde ich sehr spannend.</p>
<p><strong>iPad und Beamer</strong><br />
Der iPad lässt sich dann doch leichter mal zu einem Termin oder auf eine Tagung mitnehmen als mein Macbook Pro, insbes. wenn es nur darum geht, mitschreiben zu können oder im Web etwas zu zeigen. Leider treffe ich bei Webseiten doch recht häufig auf Probleme (Flash, Java oder Formularfelder, in die sich nichts eingeben lässt&#8230;). Dafür ist das Gerät unschlagbar schnell einsatzbereit und leise &#8211; die Displaygröße ist dabei sehr brauchbar und die Bildschirmtastatur sehr gut zu benutzen. Das eduroam hat auch schon gute Dienste geleistet und funktioniert wunderbar auf dem iPad.</p>
<p>Interessant wird es dann, wenn man sich den Dock-VGA-Adapter für den iPad leistet: Da kommt nicht etwa das heraus, was man erwarten würde (nämlich ein 1:1-Bild), sondern entweder nichts (das ist bei den allermeisten Apps so) oder tatsächlich das gewünschte Bild. Das Ganze ist abhängig von der jeweiligen App.<br />
Durch Recherche vor dem Kauf des Adapters wusste ich das zwar, war aber erstaunt, dass Nutzerbeschwerden von 2010 immer noch dermaßen aktuell waren: <em>Warum hat Apple etwas dagegen, dass man Webseiten auf den Beamer projiziert??</em></p>
<p><strong>Folgende Apps haben bei mir gut an verschiedenen Beamern funktioniert:</strong></p>
<ul>
<li><strong> Keynote</strong></li>
<li><strong> Videos</strong></li>
<li><strong> Fotos</strong>(-Diashow)</li>
</ul>
<p><strong>Webseiten<br />
</strong>Definitiv nicht über Beamer gehen: Safari, Opera mini, Atomic Lite &#8211; d.h. normale Webbrowser-Apps. Nach einiger Recherche habe ich dann aber doch eine aktuelle App gefunden, die über VGA Webseiten zeigen kann, nämlich &#8220;<strong>2ScreensLE</strong>&#8221; für 1,59 Euro. Wenn man mal davon absieht, dass bei mir hin und wieder genau der interessante Button zur URL-Eingabe verschwand, hat der Rest gut funktioniert.<br />
Jedoch finde ich es ziemlich erstaunlich, dass Apple offensichtlich keinen Bedarf sieht, Safari Beamer-fähig zu machen.<br />
Ich frage mich, wie viele iPad-Nutzer schon einen VGA-Adapter gekauft haben und sich dann bei Vorträgen wunderten, dass sie keine Webseiten zeigen konnten&#8230;</p>
<p><strong>Ein Vortrag mittels iPad</strong><br />
Vorgestern abend bei meinem Hörsaal-Vortrag auf dem RNIT-Frauen-Treffen habe ich es einfach mal versucht: Meine ursprünglichen PPT-Folien vorher nach Keynote importiert, kleine Korrekturen gemacht (es wurden nicht alle Schriften erkannt, einige Abstände stimmten nicht) und dann von Keynote aus den Vortrag gehalten.<br />
Es hat hervorragend funktioniert: Die Einstellung mit 2 Folien nebeneinander ist wirklich brauchbar und der in Keynote integrierte Pointer eine feine Sache. Akku war kein Problem und Hitzeentwicklung auch nicht.</p>
<p>Meine schöne Idee, sozusagen als Intro zum Vortrag im Hintergrund per Diashow Bilder zu E-Learning laufen zu lassen, hat nur halb funktioniert. Die Screenshots, die ich zuvor direkt am iPad gemacht hatte, waren halt alle senkrecht und haben dadurch viel Platz verschenkt. Die Idee dazu kam mir leider erst kurz vorher, sonst hätte ich auch normale waagerechte Bilder erstellen und dann per iTunes-Album auf den iPad synchronisieren können. Das nächste Mal <img src='http://blog.idethloff.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ja zum E-Book-Reader</title>
		<link>http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=890</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche konnte ich mir das Modell &#8220;Kindle Keyboard 3G&#8221; von Amazon ausführlich anschauen. Dies und der begeisterte Bericht eines Freundes haben mich überzeugt, mir jetzt ebenfalls genau diesen E-Book-Reader zu kaufen. Warum? Ich denke, für Belletristik ist es eine schöne  und v.a. platzsparende Alternative, wenn man viel und schnell liest. Zudem lese ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idethloff.de/images/kindle-senkr.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.idethloff.de/images/kindle.jpg" alt="Foto KIndle" width="397" height="223" /></a></p>
<p>Vor einer Woche konnte ich mir das Modell &#8220;Kindle Keyboard 3G&#8221; von Amazon ausführlich anschauen. Dies und der begeisterte Bericht eines Freundes haben mich überzeugt, mir jetzt ebenfalls genau diesen E-Book-Reader zu kaufen.<br />
Warum? Ich denke, für Belletristik ist es eine schöne  und v.a. platzsparende Alternative, wenn man viel und schnell liest. Zudem lese ich sowieso meist englischsprachige Bücher, und bei diesen ist das Angebot an E-Books besonders groß.</p>
<p>Der Kindle ist klein und mit ca. 240 Gramm leichter als meine üblichen Taschenbücher. Das Display ist hoffentlich durch E-Ink wirklich augenfreundlicher als ein LCD/TFT, was für mich ein Hauptgrund für den Kauf war. Und das Umblättern ist wirklich absolut akzeptabel &#8211; der langsame Bildaufbau beim Umblättern war für mich bei den verschiedenen E-Book-Reader-Modellen, die ich in den letzten Jahren gesehen habe, immer das Knock-Out-Kriterium gewesen (s.a. <a title="Frankfurter Buchmesse - Eindrücke" href="http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=278">Buchmesse-Bericht 2009</a>).</p>
<p>Das Gerät war schon vorkonfiguriert auf meinen Amazon-Account und zur Sicherheit lässt sich der Kindle mit einem Passwort schützen. Die Bedienung ist ziemlich einfach. &#8220;Hübscher&#8221; wäre das Gerät vielleicht ohne Tastatur, doch für einen direkten Einkauf im Kindle Store oder Suche nach Begriffen in den E-Books halte ich die Tastatur für sehr sinnvoll, ebenso für die angebotene Annotationsfunktion.<br />
Durch den USB-Anschluss ist es auch recht einfach, z.B. txt-Dokumente oder PDFs auf den Kindle zu verschieben. Bei PDFs allerdings macht sich dann der kleine Bildschirm bemerkbar &#8211; immerhin reichen im Querformat 4 Seiten, um den Inhalt einer PDF-Seite noch gut lesen zu können. Für die Nutzung von PDFs zum Nachschlagen sollte das allemal reichen.</p>
<p>Natürlich war ich auch neugierig auf die Option, für gekaufte Werke den aktuellen Lese-Stand mit einer iPad-Kindle-App synchronisieren zu können: Tatsächlich gibt es dann auf dem iPad ein Hinweis im Sinne von &#8220;Sie befinden sich derzeit an Position 16. Die zuletzt gelesene Position ist 857&#8230; [incl. Kindle-Gerätename, Datum und Uhrzeit]&#8230; Zu dieser Position gehen?&#8221;</p>
<p>Weitere praktische Funktionen beim Kindle: Bookmark-Funktion, Sortieren der Werke in frei anlegbare &#8220;Collections&#8221;, übersichtliche Anpassungsmöglichkeiten zur Schriftgröße etc. und auch die Vorlesefunktion (englisch) ist gar nicht schlecht. Gut finde ich auch die Möglichkeit zur kostenlosen Recherche in der englischen Wikipedia per 3G. Für unterwegs, wenn man kein W-LAN hat, durchaus mal interessant. Und wer will, kann im Hintergrund beim Lesen mp3-Dateien hören &#8211; per Alt+Leertaste aktivierbar/deaktivierbar.</p>
<p>Mein erster Kauf? Eine Jane-Austen-Collection  &#8211; 99 Cent für die gesammelten Werke ist wirklich günstig genug, da habe ich nicht lange nach den sicherlich auch vorhandenen einzelnen kostenlosen Werken gesucht. Geplant für demnächst: Kauf von englischsprachigen aktuellen Romanen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.idethloff.de/images/kindle3p.jpg" alt="Foto Buch, Kindle, iPad" width="397" height="223" /></p>
<p><em>Größenvergleich</em></p>
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		<title>mTouch &#8211; iPhone-App für Moodle (Update)</title>
		<link>http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=880</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 1 Jahr nach meinem ersten Bericht habe ich mir aus aktuellem Anlass heute wieder mal die mTouch-App (nun Version 2.1.0) angeschaut. Die magische Zahl meiner per mtouch angezeigten Kurse liegt immer noch bei 21, d.h. nach wie vor fehlen etliche Kurse in meiner Ansicht. Dafür werden Wikis, Lektionen, Tests, Befragungen etc. jetzt in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 1 Jahr nach <a title="Test von mTouch" href="http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=615" target="_blank">meinem ersten Bericht</a> habe ich mir aus aktuellem Anlass heute wieder mal die mTouch-App (nun Version 2.1.0) angeschaut.<br />
Die magische Zahl meiner per mtouch angezeigten Kurse liegt immer noch bei 21, d.h. nach wie vor fehlen etliche Kurse in meiner Ansicht. Dafür werden Wikis, Lektionen, Tests, Befragungen etc. jetzt in einem internen Browser (und nicht über die Safari) angezeigt &#8211; d.h. man bleibt bei Ansicht dieser Aktivitäten in der mTouch-App, was ich deutlich besser finde. Übrigens habe ich heute auch die Logout-Möglichkeit gefunden &#8211; man muss einfach auf &#8220;Login&#8221; klicken &#8211; nicht gerade nahe liegend, funktioniert aber.<br />
Nach wie vor gilt für mTouch die Einschränkung auf Studenten.</p>
<p>Was inzwischen neu ist, ist die spezielle mTouch-App für iPad namens &#8220;mTouch+&#8221;, die sich nach der Beschreibung im AppStore und den dortigen Screenshots deutlich von der anderen unterscheidet. Dafür wollte ich jetzt aber keine erneuten 2,39 ausgeben. Und außerdem denke ich, dass der iPad-Bildschirm groß genug ist für eine Moodle-Nutzung per Webbrowser.<br />
(2,39 ist offensichtlich der Preis, den der Hersteller für alle Apps nimmt, denn die dritte im Bunde namens &#8220;moodlEZ&#8221;, offensichtlich ab Moodle 2.x, kostet auch 2,39.)</p>
<p>Und was machen die Alternativen? Seit ich das letzte Mal geschaut habe, kostet nun auch die mPage-App etwas (zumindest eine der beiden angebotenen Apps namens &#8220;mPage 2G&#8221;). Und nach wie vor brauchen sowohl mPage als auch die App &#8220;mBook&#8221; eine Serverseitige Änderung. Von daher kommen die beiden für mich derzeit nicht in Frage.</p>
<p>Interessanter dann vielleicht die Entwicklungen bei Moodle 2.x für die &#8220;official mobile apps being developed by Moodle HQ&#8221; (s. <a title="Mobile app - Moodle Docs" href="http://docs.moodle.org/dev/Mobile_app" target="_blank">http://docs.moodle.org/dev/Mobile_app</a>). Wobei die Umstellung auf Moodle 2.x derzeit bei uns noch kein Thema ist.</p>
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		<title>Kurztest: kollaborative Whiteboard-Apps auf dem iPad</title>
		<link>http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=869</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 10:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgehend vom Artikel im ReadWriteWeb &#8220;5 Free Collaborative Whiteboard Apps For the iPad&#8221; hier ein Kurztest mit ersten (und vielleicht auch letzten, denn meine Begeisterung hält sich in Grenzen) Eindrücken der 3 dort genannten iTunes-Apps: 1) ZigZag Board Erst die App installiert und sie dann gestartet. Hier muss man sich zunächst bei der Firma registrieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend vom Artikel im ReadWriteWeb &#8220;<a title="5 Free Collaborative Whiteboard Apps For the iPad" href="http://www.readwriteweb.com/biz/2011/07/free-collaborative-whiteboard-apps-ipad.php" target="_blank">5 Free Collaborative Whiteboard Apps For the iPa</a>d&#8221; hier ein Kurztest mit ersten (und vielleicht auch letzten, denn meine Begeisterung hält sich in Grenzen) Eindrücken der 3 dort genannten iTunes-Apps:</p>
<p><strong>1) ZigZag Board</strong></p>
<p>Erst die App installiert und sie dann gestartet. Hier muss man sich zunächst bei der Firma registrieren, um etwas machen zu können. Das geht nur über die App, nicht über die Firmen-Webseite (hmm). So ganz klar wurde mir nicht, was ich durchs Registrieren bekam, aber es scheint ein 30-Tage-Testzugang zu sein. Wie sind nun die Möglichkeiten? (immerhin gibt es eine nette kleine Anleitung dazu)</p>
<p>Handschriftliches Zeichnen mit verschiedenen Farben ohne vorgegebene Grundformen, aber mit verschiedener Strichstärke. Das Löschen einzelner Teile ist nicht so ganz intuitiv, aber geht. Per Mail kann ich aus der App heraus nun Leute einladen, übers Web (d.h. ihren Browser) teilzunehmen, sprich per Versenden der Web-URL der Firma und eines Raum-Codes. Und da kam die Überraschung: Teilnehmen heißt Teilnehmen als Zuschauer und keinerlei Möglichkeit der Beteiligung? Was ist daran kollaborativ? Insofern scheidet diese App für mich aus. Es sei denn, ich habe irgendwo etwas übersehen.</p>
<p><strong>2) SyncSpace (gratis)</strong></p>
<p>Diese App gefiel mir auf dem iPad zunächst deutlich besser: Man hat nicht nur handschriftliche Möglichkeiten in verschiedenen Farben und Strichstärken, sondern auch einen Button für die Texteingabe per Tastatur. Zudem ein Radiergummi, dessen Bedienung man sofort versteht. Per E-Mail kann man auch hier jemanden einladen, aber jetzt kommt der Pferdefuß: Dieser muss einen iPad haben! Per Webbrowser geht da nichts, obwohl eine URL an den Eingeladenen versendet wird &#8211; diese Funktion ist wohl bestenfalls erst im Aufbau. Leider hatte ich gerade niemanden mit einem iPad zum Testen, insofern kann ich hier nicht sagen, ob die Zusammenarbeitsfunktion funktioniert.</p>
<p>Ergebnisse kann man als PDF versenden (das klappt auch)  oder nach Facebook, Twitter oder Campfire senden, was ich aber nicht getestet habe.</p>
<p><strong>3) Whiteboard Lite (gratis)</strong></p>
<p>Hier gibt es verschiedene Farben und Strichstärken für handschriftliches Malen sowie einen Radiergummi. Etwas gewöhnungsbedürftig, dann aber gut nutzbar,  finde ich das Einblenden der Farben etc. per 2-Finger-Klick-Verfahren. Zudem springt die Strichstärke bei jedem Farbwechsel auf einen vergleichsweise hohen Default-Wert, den man erstmal wieder verkleinern muss, wenn man damit schreiben will.</p>
<p>Hier ist nicht per Mail eine Verbindung initiierbar, sondern über Local WiFi und Bluetooth (also nicht etwa über Web) &#8211; bei iTunes heißt es dann auch &#8220;collaborate with friends and family&#8221;.  Zum Testen habe ich mir die App parallel auf meinen iPodTouch installiert und die Verbindung ließ sich tatsächlich gut herstellen. Allerdings sind die Display-Unterschiede zu groß als dass man da sinnvoll zusammenarbeiten könnte. Ich könnte mir vorstellen, dass es mit 2 iPads tatsächlich gut funktionieren würde.</p>
<p>Mein Fazit: Die Überschrift  &#8220;5 Free Collaborative Whiteboard Apps For the iPad&#8221; klang gut, aber bei den 3 Apps zumindest ist die Nutzungsmöglichkeit arg beschränkt und entspricht bei Weitem nicht dem, was ich unter kollaborativem Arbeiten auf einem Whiteboard verstehen würde. ZigZag Board benötigt nicht nur eine Registrierung und kostet später, sondern ermöglicht gar keine echte Mitarbeit, SyncSpace kann nur zwischen  iPads verbinden und WhiteboardLite kann sogar nur zwischen iPads/iPhones im lokalen Netz verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Test der neuen AdobeConnect-iPad-App</title>
		<link>http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=822</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 17:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzungsmöglichkeiten von AdobeConnect und die Möglichkeiten des iPads sind 2 Themenbereiche, die mich besonders interessieren. Daher passt es jetzt ganz gut, wenn ich über die neue &#8220;AdobeConnect mobile&#8221;-App für iPad berichte. Mein erster Eindruck: Wow, jetzt wird das große Display des iPads endlich ausgenutzt und zudem entsteht jetzt ein echter Raumeindruck von AdobeConnect! Ein Riesenfortschritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzungsmöglichkeiten von AdobeConnect und die Möglichkeiten des iPads sind 2 Themenbereiche, die mich besonders interessieren. Daher passt es jetzt ganz gut, wenn ich über die neue &#8220;AdobeConnect mobile&#8221;-App für iPad berichte.</p>
<p><strong>Mein erster Eindruck: Wow, jetzt wird das große Display des iPads endlich ausgenutzt und zudem entsteht jetzt ein echter Raumeindruck von AdobeConnect!<br />
Ein Riesenfortschritt im Vergleich zur vorigen App</strong>, die sich ja verständlicherweise auf das kleine Display des iPhones ausrichtete und wichtige Funktionen nur im Wechsel auf dem Display darstellte.</p>
<p>Wenn Apple Flash nicht blockieren würde, wäre die App fürs iPad kaum nötig, da die Größe des iPad-Displays für eine Darstellung im Browser reichen würde. Nunja, über das Thema iPad, Flash und Rückschritt hatte ich ja schon mal geschrieben.</p>
<p>Jetzt aber zur neuen AdobeConnect-App vom 6.5.2011, V. 1.5.9</p>
<p><a href="http://www.idethloff.de/images/ipad-ac8.jpg" target="_blank"><img src="http://www.idethloff.de/images/ipad-ac8-30prozent.jpg" alt="Screenshot AdobeConnect-App auf iPad" /></a></p>
<p><em>(Ansicht meines AC-Test-Raumes auf dem iPad, zum Vergrößern anklicken)</em></p>
<p>Über eine senkrechte Symbolleiste auf der <em>linken</em> Seite sind die wichtigsten Funktionen gut erreichbar und man kann vom Raum-Gesamtbild (s.o.) bequem umschalten auf Freigabe/Whiteboard, Kamera, Chat, Teilnehmerliste sowie etwaige weitere vorhandene Pods wie Hinweise, Fragen/Antworten, Abstimmungen.<br />
Sind Sprech- bzw. Moderatorrechte vorhanden, erscheint <em>rechts</em> das Mikrofonsymbol und übers Antippen kann man sprechen. Einfacher geht es kaum.</p>
<p>Mit der alten App waren Whiteboard-Inhalte gar nicht erst sichtbar und  auch manuelles Blättern in freigebeben Präsentationen war nicht möglich.  Insofern sind viele neue Funktionen dazugekommen. Wenn die Netzwerkverbindung mitmacht (bei meinen Tests über WLAN stürzte die App leider mehrfach ab), dürfte das eine sehr gute Sache sein.</p>
<p><strong>Problematisch wird es für Kursleiter, wenn sie nicht wissen, wie ihre Teilnehmer am Meeting teilnehmen, denn über die iPad-App geht bei Weitem nicht alles:</strong></p>
<p>Aktives Mitarbeiten am Whiteboard oder Text-Pods ginge auch mit erweiterten Rechten nicht und außerdem erscheinen Whiteboard-Überlagerungen auf einem PDF beispielsweise nicht an der richtigen Stelle. D.h. wenn man Kreise o.ä. benutzt, um auf besondere Teile eines Dokumentes aufmerksam zu machen, sieht ein iPad-Nutzer diese vermutlich nicht an der richtigen Stelle.</p>
<p>Was (auch als Moderator) auf dem iPad nicht geht, ist das Hochladen und Freigeben von Dokumenten &#8211; dies ist auf Rechnern ja auch nur über das spezielle Add-In möglich, das es bis vor kurzem selbst für Linux nicht gab. Eigentlich geht vom iPad aus auch das synchrone Vorführen von bereits freigegebenen Dokumenten nicht &#8211; jedenfalls habe ich da keine Möglichkeit gefunden.</p>
<p>Im Raum-Layout &#8220;Zusammenarbeit&#8221; erscheint unter dem &#8220;Dateifreigabe-Pod&#8221; nur &#8220;Unsupported Content&#8221;, d.h. dezentrales Runterladen von Materialien, um dann gleich darüber zu diskutieren, würde über ein iPad nicht funktionieren.</p>
<p>Ebenfalls gar nicht gehen die Arbeitsgruppenräume &#8211; ein iPad-Teilnehmer verbleibt trotzdem im Hauptraum.</p>
<p><strong>Insofern ist die iPad-App meiner Meinung nach für die reine Teilnahme an einem Meeting (=Rolle Teilnehmer) durchaus in Grenzen geeignet</strong>, aber schon die Moderatorenrolle würde nicht sinnvoll gehen. Mit &#8220;in Grenzen&#8221; meine ich z.B. die Teilnahme an einem Vortrag, einer reinen Präsentation, die zudem die Möglichkeit des Textchats offeriert und etwaige Rückmeldungen über Audio &#8211; das dürfte real sowieso der Haupt-Einsatzbereich von AdobeConnect sein. Und zur Einladung von Gastreferenten in einen Kurs oder für eine Vorlesung per AdobeConnect ist dieses Szenario in der Lehre ja auch durchaus geeignet.<br />
Mit der Moderatorenrolle kommt auf dem iPad lediglich das Mikrofonsymbol zum Sprechen dazu, doch dazu könnte der Veranstalter in der Teilnehmerliste ja auch einfach die Audiorechte zuweisen.</p>
<p>[Update 22.5.2011]: Als Veranstalter des Meetings sieht man leider wirklich nicht, dass ein Teilnehmer evtl.  über eine iPad-App im Raum ist:  Das besondere Iconsymbol für &#8220;Mobile&#8221; in der Teilnehmerliste sieht nur derjenige an seinem iPad &#8230; &#8211; wichtiger wäre  jedoch, dass dieses besondere Symbol der Meeting-Veranstalter sieht?!</p>
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		<title>Gute Lehre mit/durch E-Learning?</title>
		<link>http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=796</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 20:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Immerhin taucht der Begriff E-Learning mehrfach auf in dem gerade aktuell veröffentlichen Werk der HRK &#8220;Gute Lehre : Frischer Wind an deutschen Hochschulen / HRK&#8220; (2011), welches Reportagen aus verschiedenen Hochschulen enthält. Geht man das PDF ganz einfach mal mit der Suchfunktion nach dem Begriff &#8220;E-Learning&#8221; durch, wird E-Learning in verschiedenen Kontexten und Beispielen genannt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin taucht der Begriff E-Learning mehrfach auf in dem gerade aktuell veröffentlichen Werk der HRK &#8220;<a title="HRK-Broschüre" href="http://www.hrk.de/de/download/dateien/Gute_Lehre_9.4_FREI_72_mittel.pdf" target="_blank"><strong>Gute Lehre : Frischer Wind an deutschen Hochschulen / HRK</strong>&#8220;</a> (2011), welches Reportagen aus verschiedenen Hochschulen enthält.<br />
Geht man das PDF ganz einfach mal mit der Suchfunktion nach dem Begriff &#8220;E-Learning&#8221; durch, wird E-Learning in verschiedenen Kontexten und Beispielen genannt:</p>
<p>S. 15 (Uni Osnabrück): Beschrieben werden hier Prof. Vornbergers Variante der Vorlesungsaufzeichnungen sowie das lokal entwickelte Autorensystems media2mult, das Formeln, Bilder, Audio- und Videosequenzen leicht zugänglich macht.</p>
<p>S. 31 (Uni Rostock): E-Learning wird hier als sinnvoll genannt im Rahmen des konsequenten Einsatzes bei der Unterstützung für Geschichts-Seminare und -Vorlesungen &#8211; bei zwar anfangs erhöhtem Betreuungsaufwand, dann aber mit dem Ergebnis verbesserter Lehre für die Studierenden.</p>
<p>S. 71 (Charite Berlin): Im dortigen Kompetenzzentrum mit seinen Arbeitsbereichen zur Unterstützung der Lehre ist auch der Bereich E-Learning enthalten.</p>
<p>S. 73 (Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik, Uni Kassel + Uni Paderborn): Hier werden Konzepte entwickelt, Mathematik-E-Learning-Module als Brückenkurse vor Beginn des ersten Semesters einzusetzen. Des Weiteren  geht es darum, wie E-Learning später im Studium in elektronischen Zusatzseminaren in Form von interaktiven Visualisierungen und diagnostischen Selbsttests eingesetzt werden kann.</p>
<p>S. 79 (Hochschule für Musik, Weimar): Hier erfolgt der Hinweis, dass die enge Betreuung der Kern der Musikhochschul-Ausbildung sei und &#8220;kein E-Learning und keine ausgefeilte Präsentation im Hörsaal&#8221; diesen Nutzen ersetzen könne.</p>
<p>S. 83 (FH Jena): Eine Offensive für gute Lehre soll einerseits die Abbrecherquote senken, andererseits mehr Bewerber anlocken &#8211; als ein Baustein wird der starke Ausbau von E-Learning geplant.</p>
<p>So richtig viel erfährt man also nicht über E-Learning in dieser HRK-Broschüre &#8211; aber es scheint immerhin um mehr zu gehen als eine reine PDF-Ablage.</p>
<p><strong>Kleiner Exkurs zum (auch gerade erschienenen) CHE-Ranking</strong></p>
<p>Interessanterweise findet sich in den Erklärungen zu den Ergebnissen des  <a title="CHE-Ranking Kriterien" href="http://ranking.zeit.de/che2011/de/ueberdasranking/kriterien" target="_blank">CHE-Rankings</a> folgender Hinweis zum Kriterium  E-Learning: &#8220;<em>E-Learning: Studierende bewerten Verbreitung und Qualität von Internetangeboten: Materialien zum Download und Interaktionsmöglichkeiten</em>&#8220;.</p>
<p>Auf den ersten Blick habe ich hier an PDF-Ablage gedacht &#8211; Schaut man sich den zu Grunde liegenden <a title="Studierendenbefragung 2011" href="http://www.che.de/downloads/Studierendenfragebogen2011.pdf" target="_blank">Studierenden-Fragebogen</a> an, wird auf S. 13 nur wenig klarer, was mit E-Learning gemeint ist : (Skala &#8220;sehr schlecht&#8221; bis &#8220;Sehr gut&#8221;)</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">E-Learning</span></p>
<p>Verbreitung dieses Angebots im Studiengang</p>
<p>Qualität der online angebotenen Materialien</p>
<p>Unterstützung von Lehre und Studium durch Online-Angebote</p>
<p>Unterstützung beim Selbststudium (z.B. durch Selbstlernplattformen)</p></blockquote>
<p>Auch auf den zweiten Blick würde ich bei diesen Fragen, wenn ich sie beantworten müsste, bereits dann einen hohen positiven Wert vergeben müssen, wenn es beim E-Learning-Einsatz nur um PDFs auf einer Plattform ginge&#8230; Das kann ja eigentlich nicht Sinn der Sache sein. Und Fragen zu Interaktionsmöglichkeiten (s. obige E-Learning-Erklärung) kann ich hier nicht erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zu iPad &amp; Flash</title>
		<link>http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=762</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 19:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Dethloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Schade, schade, schade, dass auch das iPad2 kein Flash können soll. Da hatte ich ja immer noch gehofft, dass Apple mal ein Einsehen hat. Doch es gilt wohl tatsächlich der ironische Spruch &#8220;People will adapt&#8220;, und (erschreckenderweise) treffe ich in meinem Umfeld viele Gläubige, die tatsächlich der Meinung sind, Flash im Internet sei völlig überflüssig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, schade, schade, dass auch das iPad2 kein Flash können soll. Da hatte ich ja immer noch gehofft, dass Apple mal ein Einsehen hat. Doch es gilt wohl tatsächlich der ironische Spruch &#8220;<a title="Blogbeitrag iKosmos" href="http://blog.idethloff.de/wordpress/?p=722">People will adapt</a>&#8220;, und (erschreckenderweise) treffe ich in meinem Umfeld viele Gläubige, die tatsächlich der Meinung sind, Flash im Internet sei völlig überflüssig. Was machen diese Leute wohl so im Internet auf dem iPad? Eine eigene App für alles und jedes? (Wo doch ein Webbrowser für das komfortabel große Display des iPad reichen sollte&#8230;) Oder sind sie wirklich nur auf Youtube unterwegs? Oder sind sie nie auf den Webseiten, wo ich bin? Leere Seiten oder Hinweise auf Teile, die Flash erfordern, sind nicht meine Vorstellung der Nutzung eines Webbrowsers &#8211; das ist für mich ein eklatanter Rückschritt.<br />
Was auf iPhone/iPodTouch vielleicht noch Sinn machte, schon aufgrund der kleinen Displaygröße, kann man doch nicht so einfach auf ein Gerät mit 9,7 Zoll übertragen.</p>
<p>Und Flash heißt ja auch nicht nur &#8220;Video&#8221;, Flash kann viel mehr und ist im interaktiven Bereich stark vertreten, was ich dann nicht einfach mittels eines Videoformats abbilden kann. Natürlich wird es immer wieder neue Formate geben und Formate, die auslaufen &#8211; aber dass letztendlich das iPad zu so einem Wandel zu führen scheint, finde ich schon bedenklich.<br />
Auch mit Java hatte ich gerade ein Problem auf dem iPad &#8211; aber wozu auch ein Saalplan auf einer Webseite &#8211; sicher hat der Konzertkarten-Anbieter eine App, die ich stattdessen nutzen könnte&#8230;</p>
<p>Davon abgesehen, mag ich mein iPad sehr gerne &#8211; gerade die App &#8220;Pulse News&#8221; eröffnet eine schöne grafische Variante eines RSS-Readers oder die  App &#8220;Brushes&#8221; ist schon ziemlich genial, z.B. weil man per &#8220;Play&#8221; automatisch die Enstehung eines Bildes im Zeitraffer nachverfolgen kann. Die Tagesschau-App gehört ebenfalls zu meinen Favoriten auf dem iPad und bleibt hoffentlich noch erhalten trotz Kritik aus Verleger- und Privatsender-Kreisen.</p>
<p>Leider hat das iPad m.E. nach ziemlich dazu beigetragen, dass Angebote im Internet kostenpflichtig werden. Ich hatte mich bei Kauf sehr drauf gefreut, Zeitungen und dgl. statt auf IPodTouch nun auf 9,7 Zoll lesen zu können. Daher war meine Überraschung Ende letzten Jahres ziemlich groß, als ich feststellen musste, dass iPad-Apps generell deutlich teurer sind als iPhone-Apps und gerade die Zeitungsangebote kostenpflichtig sind. Eine interessante kostenlose App im AppStore zu finden und dann erst später zu sehen, dass sie mir gar nichts nützt, weil dahinter kostenpflichtige Inhalte stehen, ist leider eher die Regel als die Ausnahme.<br />
Am meisten bedauere ich, dass meine geliebte &#8220;New YorkTimes-App&#8221; nun seit einer Weile wirklich kostenpflichtig ist &#8211; gerade die Section &#8220;Technology&#8221; vermisse ich sehr, aber immerhin bleiben noch die &#8220;TopNews&#8221;- und &#8220;Most-E-Mailed&#8221;-Artikel übrig.</p>
<p>Diesen Blogbeitrag habe ich übrigens auf einem Windows-Rechner geschrieben, denn meine Apple-Rechner bzw. -Geräte sind ja ständig mit ihren Updates beschäftigt, d.h. Mac OS X oder iOS, iTunes, den ganzen App-Updates&#8230; <img src='http://blog.idethloff.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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